Philosophie
Meine Arbeiten, sowohl in der Malerei, als auch die der Fotografie, sollen die Phantasie des Betrachters anregen und ihn nicht durch eine bestimmte Sichtweise einengen. Vor allem in meinen Bildern versuche ich das Lebendige, das von einem Zustand in einen anderen Übergehende, zu erfassen. Es sind die Grenzbereiche zwischen Traum und Realität, die mich reizen und die ich teilweise unbegreiflich und ungreifbar, manchmal aber auch sehr real, darzustellen suche.
Allerdings gehören auch Auftragsarbeiten zu meinem künstlerischen Dasein.
Bei einer solchen Aufgabe muß man seiner eigenen Kreativität zwar oft Grenzen setzen, aber oftmals ist es doch so, dass gerade bei einer solchen Arbeit die künstlerische Qualität erst die richtige Wertschätzung findet.
Über meine Person

Ich wurde im April 1975 in Offenbach am Main geboren. Seitens meines Großvaters bin ich malerisch "vorbelastet", wenn man das so sagen kann. Von ihm hätte ich viel lernen können, wenn er nicht so früh gestorben wäre. Zu diesem Zeitpunkt war ich gerademal 12 Jahre alt und hatte meine malerische Ader noch nicht entdeckt, obwohl ich mich schon im zarten Kindergartenalter, laut meiner Mutter, in Fingerfarbe hätte baden können.
Als ich mich immer mehr für Kunst und vor allem für die Malerei interessierte, war ich besonders von den beiden Surrealisten Magritte und Dalí begeistert. Nach und nach erkundete ich die gesamte Geschichte der Malerei, was auch später in meinem Studium eine Rolle spielen sollte. 1996 habe ich das Studium an der Fachhochschule Wiesbaden im Fachbereich Kommunikations-Design begonnen.
Im Februar 2003 habe ich es dann erfolgreich mit meinem Diplom abgeschlossen. Einen Teil meiner Prüfung habe ich, wie eben schon angekündigt, in Kunstgeschichte absolviert und mit Bravur bestanden.

Als freischaffender Künstler liegt mein Schwerpunkt vor allem in der Malerei mit Acrylfarbe. Mit Vorliebe male ich im Stil der Surrealisten, aber auch andere Stile sind mir natürlich nicht fremd, so dass ich jede Auftragsarbeit annehmen kann. Auch gehören fotografische Arbeiten zu meinem Repertoire.
Während meines Studiums konnte ich mich intensiv mit dem Medium der Fotografie auseinandersetzen und somit viele verschiedene Möglichkeiten fotografischer Verfahren kennenlernen und zugleich ausprobieren.
Zum Schluß sei gesagt: Ich betreibe die Kunst, das Unmögliche zu erfassen.